Presseberichte
02/2010 Soundtrack der Herzen Hamburger Philharmoniker
Klang der Herzen Laeiszhalle, Montag 15. Februar 2010, 20:00 Uhr
6. Philharmonisches Konzert
Haben Sie beim Musikhören schon mal
eine Gänsehaut bekommen?
Oder sich komplett in ihr verloren?
Wie genau die Musik der Hamburger
Philharmoniker ihre Zuhörer bewegt,
wurde am 15. Februar 2010 in
Zusammenarbeit mit Dr. Silvia Noetzel,
Fachärztin für Allgemeinmedizin und
Psychotherapie, ermittelt.
An diesem Abend wurde die Laeiszhalle
zu Experimentierlabor und Kunsthalle
zugleich:
Während des 6. Philharmonischen
Konzertes wurden die Emotionen von
zehn ausgewählten Zuschauern über
ihre Hautoberflächenspannung gemessen
und anschließend in moderne digitale
Kunstwerke umgewandelt. Das Ergebnis
dieses Experimentes wird im Anschluss
an das Konzert mit der Ärztin Dr. Silvia
Noetzel diskutiert und von DJ Raphael
Marionneau mit Chill-Out-Musik begleitet.
Das Ergebnis:
Konzerte der Philharmoniker sind gut
für die Gesundheit - Die Auswertung des
Experiments »Klang der Herzen« beim
letzten Philharmonischen Konzert zeigt
erstaunliche Ergebnisse.
Klassische Musik ist ist gut für die Gesundheit - das bestätigt auch das Experiment, das die Philharmoniker Hamburg im Rahmen ihres 6. Abonnement-Konzerts am 15. Februar durchführten. Sechs Besucher wurden während der beiden Konzerthälften an ein Messgerät angeschlossen. Mit den Geräten ermittelte die Ärztin Dr. med. Silvia Noetzel den Hautleitwert der Probanten und konnte so das emotionale Empfinden Teilnehmer während der einzelnen Werke ermitteln.
»Wie der Zuhörer auf die Musik reagiert, ist von mehreren Faktoren abhängig«, erklärt die Medizinerin. »Zum einen von seiner eigenen mentalen Verfassung und zum anderen von seiner persönlichen Assoziation während des Konzerts. »Aus den Ergebnissen unserer Messungen kann man ableiten, dass ein Konzert der Philharmoniker Hamburg - in Abhängigkeit der persönlichen mentalen Verfassung - eine mentales Profil bewirkt, das für die Salutogenese, also für die Gesunderhaltung, als eindeutig wertvoll zu bewerten ist«. Bei den gemessenen Besuchern konnte Dr. Silvia Noetzel verschiedene Typen unterscheiden: Der 'Angespannte' beziehungsweise der 'Vieldenker' kommt in moderate Werte mit emotionaler Teilnahme (ein Probant). Der 'Interessierte' und 'leicht angespannte' entspannte sich im Konzert ebenfalls mit emotionaler Teilnahme, wobei zwei Probanten dieser Typengruppe während des Konzerts lebhafte und angeregte mentale Zustände aufwiesen und ein weiterer gegen Ende des Konzerts müde wurde. Zwei weitere 'Interessierte' wurden erst durch die Musik angeregt und gehen am Ende des Konzerts wieder in den Ausgangszustand - die perfekte Widerspiegelung eines gesunden Tagesverlaufs. Die Ergebnisse der Teilnehmer hat die Agentur Jung von Matt/Alster visuell aufbereitet. Ab heute ist die filmische Umsetzung auf der Internetseite der Philharmoniker zu sehen.
01/2010 RTL Mittagsjournal Punkt 12
Stress-Messung bei einer Fulltime-Mutter
12/2009 X:enius - Das neue Wissensmagazin auf ARTE
Burn-out - Modekrankheit oder Stresssyndrom?
04/2008 Planetopia - das Wissensmagazin
Burn-Out - neues Messgerät gegen die totale Erschöpfung
03/2008 13. Senftenberger Gespräche zum Schlaganfall
Pressemitteilung der Hochschule Lausitz
02/2008 RTL Mittagsjournal Punkt 12
Eine Protagonistin wurde einen Tag lang mit dem MentalBioScreen K3 begleitet
12/2007 Porta Bio Screen GmbH aus Senftenberg erfolgreich im Lausitzer Existenzgründerwettbewerb
Pressemitteilung

Mit dem von ihnen an der FH Lausitz entwickelten Diagnose- und Therapiegerät gegen psychische Überbelastung "MentalBioScreen k3" gründeten Kai-Uwe Irrgang, Prof. Dr. Helmut Schuster und Dr. Silvia Noetzel (3.-5. v. re.) die Porta Bio Screen GmbH und errangen den 2. Preis im Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (Lex) 2007, hier nach der Preisverleihung mit den anderen Preisträgern und den Ausrichtern des Wettbewerbs, so dem Initiator, dem Vattenfall-Vorstand Dr. Hermann Borghorst (3. v. li.).
10/2007 RBB Brandenburg aktuell
Bericht über die Firma Porta Bio Screen GmbH mit Vorstellung des MentalBioScreen K3
08/2007 MDR Sendung Hauptsache Gesund
Protokoll der Sendung, in der der MentalBioScreen K3 vorgestellt wurde
07/2007 Hamburger Abendblatt
"Den Stress messen"
07/2007 Lausitzer Rundschau
Ärzte und Verhaltenstherapeuten sehen Bedarf
07/2007 Informationsdienst Wissenschaft:
Stress kann man messen
11/2005 Lausitzer Rundschau
Wie der Stress zur Kurve wird
